Drehbuchschreiben mit dem Textverarbeitungsprogramm

Fragen und Antworten

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Allgemeine Fragen zur Drehbuchformatierung

Kann ich die hier angebotenen Drehbuchvorlagen auch benutzen, wenn ich mich mit meinem Textverarbeitungsprogramm noch nicht besonders gut auskenne?
Das ist nicht zu empfehlen. Für Leute, die sich nicht mit Theorie befassen möchten, sind spezialisierte Drehbuchprogramme eine gute Alternative.
Es gibt eine umfangreiche Liste solcher Programme bei Wikipedia. Kostenlos erhältlich sind die Free-Version von DramaQueen, der Basic-Version von Story Touch sowie die OpenSource-Projekte Trelby und Page2Stage.

Warum soll ich keine Leerzeilen und direkten Formatierungen benutzen?
Ziel der Drehbuchvorlage ist es, dem Autor alle Handarbeit abzunehmen und die Formatierung weitestgehend zu automatisieren. Daher sollte schon beim Tippen alles vermieden werden, was später beim Überarbeiten oder Umformatieren neue Handarbeit erfordern würde. Am besten klappt das, wenn das gesamte Drehbuch mit Formatvorlagen gestaltet wird, und wenn es keine Leerzeilen oder mehrfache Leerzeichen gibt (die später an ungeplante Stellen rutschen könnten). Statt Leerzeilen kommen in den Drehbuchvorlagen dann Absatz-Abstände zum Einsatz, und statt einer Vielzahl von Leerzeichen werden Absatzeinrückungen vorgegeben. Im E-Book "Drehbuchschreiben mit dem Textverarbeitungsprogramm" ist dieses strikte Verfahren ausführlich begründet.

Fragen zum E-Book

Wozu wird das ausführliche E-Book "Drehbuchschreiben mit dem Textverarbeitungsprogramm" benötigt?
Das E-Book bietet eine Einführung ins Thema Textverarbeitung und Drehbuchformatierung. Drehbuch-Dokumentvorlagen können ohne Hintergrundwissen nicht optimal genutzt werden, weil Anfänger z. B. oft harte Formatierungen einfügen und damit die automatische Formatierung behindern.

Enthält das E-Book auch eine dramaturgische Einführung ins Drehbuchschreiben?
Nein. Es befasst sich ausschließlich mit der Frage, wie Drehbücher formal aussehen sollen, wie man sie mit einem Textverarbeitungsprogramm tippt und wie man sie mit möglichst wenig Aufwand korrekt formatiert.

Fragen zur den Dokumentvorlagen

Gibt es die Drehbuchvorlage statt in "Arial" auch in der Schriftart "Courier"?
Arial ist nur als Vorschlag zu verstehen. Dank des konsequenten Einsatzes von Absatzvorlagen lässt sich die Schriftart mit wenigen Mausklicks ändern - egal ob schon vor dem Schreiben oder später. In der jeweiligen Kurzanleitung ist die Vorgehensweise Schritt für Schritt erklärt.

Übrigens gibt es mit Courier Prime eine kostenlose Version der Courier speziell fürs Drehbuchschreiben. Sie bietet ein sattes Schriftbild sowie einen engen Zeilenabstand, der genau den amerikanischen Formatvorgaben entspricht.

Kann man mit jeder Szene automatisch eine neue Seite beginnen?
Im einfachen Drehbuchformat ist das nicht vorgesehen, aber manche Produzenten wünschen es in der fortgeschrittenen Produktionsphase. Stellen Sie in diesem Fall einfach für die Vorlage "D_Szenenüberschrift" einen automatischen Seitenumbruch ein. Das gilt dann fürs gesamte Drehbuch und lässt sich jederzeit wieder rückgängig machen. In der jeweiligen Kurzanleitung ist die Vorgehensweise Schritt für Schritt erklärt.

Warum folgt auf "D_Dialogtext" immer "D_Regietext" und nicht "D_Name"?
Die Variante, nach dem Dialogtext immer wieder auf den Regietext zurückzuspringen, ist logischer und einheitlicher.
Aber wenn Ihnen diese Lösung nicht gefällt (z. B. weil Sie oft lange Dialoge schreiben müssen), stellen Sie einfach die Folgevorlage für "D_Dialogtext" auf "D_Name" um. In der jeweiligen Kurzanleitung ist die Vorgehensweise genau erklärt.

Beherrscht die Drehbuchvorlage eine automatische Szenennummerierung?
Man kann der Absatzvorlage "D_Szenenüberschrift" eine automatische Nummerierung zuweisen, aber diese ändert sich dann mit jeder eingefügten oder gelöschten Szene automatisch. Spätestens in der Produktionsphase, wenn man sich in Besprechungen auf bestimmte Szenennummern beziehen will, führt das zu Verwirrung. Ich empfehle daher, das Drehbuch so lang wie möglich ohne Nummern zu halten und erst ab dann, wenn Nummern von Produktionsseite verlangt werden, die Szenen manuell durchzunummerieren.
Nur die speziellen Drehbuch-Schreibprogramme bieten eine wirklich brauchbare automatische Nummerierung: Sie kann nach Abgabe der ersten Drehbuchfassung eingefroren werden, fügt beim Überarbeiten Zwischennummern (mit Buchstaben) ein und kennzeichnet gelöschte Szenen als "entfallen". Eine normale Textverarbeitung kann sowas nicht.

Warum ist in den Dokumentvorlagen kein Deckblatt enthalten?
Ein Deckblatt fügt man in der Regel erst gegen Ende der Arbeit an einem Drehbuch ein; am Anfang würde es eher stören. In den Kurzanleitungen ist Schritt für Schritt erklärt, wie man ein Deckblatt einfügt.

Funktionieren die Drehbuchvorlagen auch unter MacOS, iOS, Linux und Android?
Die Vorlagen wurden von mir unter Windows erstellt. Soweit die verwendeten Textverarbeitungsprogramme auch in Versionen für MacOS, iOS, Linux und/oder Android erhältlich sind, sollten die Vorlagen auch dort funktionieren.
Folgende Einschränkungen sind bisher bekannt:
- Da die verwendete Schriftart "Arial" nicht in allen Betriebssystemen vorhanden ist, kann es zu einer automatischen Ersetzung kommen. Um Abweichungen im Layout vorzubeugen, sollte man entweder Arial nachinstallieren (Arial gehört zu den "Microsoft Core Fonts", die man auch als Nicht-Microsoft-Kunde installieren darf) oder in der Vorlage eine andere Basis-Schriftart einstellen.
- Auf Tastaturen für Android- und iOS-Geräte können die Funktionstasten fehlen bzw. wirkungslos sein. Dann kann man die voreingestellten Shortcuts (F2 bis F7) nicht nutzen und muss stattdessen andere festlegen.

Warum gibt es unterschiedliche Versionen der Drehbuchvorlage?
Leider sind heutige Textverarbeitungsprogramme noch nicht kompatibel genug, um Vorlagen in einem gemeinsamen Format anzubieten. Der volle Funktionsumfang steht bislang nur in den jeweils zum Programm passenden Text- und Vorlagenformaten zur Verfügung. Unabhängig von der eigentlichen Vorlage sind unterschiedliche Anleitungstexte nötig, die an die Bedienung der einzelnen Programme angepasst sind.

Wie kann ich in LibreOffice/OpenOffice wieder die ursprüngliche Tastaturbelegung herstellen?
Für die Benutzung der Drehbuchvorlage unter LibreOffice/OpenOffice muss eine neue Tastaturbelegung geladen werden. Offenbar funktioniert jedoch die Schaltfläche "Zurücksetzen" nicht richtig, d. h. man kommt später nicht mehr problemlos zur ursprünglichen Tastaturbelegung zurück.
In der aktuellen Version der Kurzanleitung empfehle ich daher, vor Laden der Drehbuch-Tastaturbelegung den Ist-Zustand als Backup abzuspeichern. In früheren Versionen der Kurzanleitung fehlte dieser Hinweis noch.

Hat man bereits ohne vorheriges Backup die Drehbuch-Tastaturbelegung geladen und möchte sie nun wieder los werden, hilft nur folgende - leider etwas umständliche - Prozedur:
Zunächst muss man unter Windows die versteckten Dateien sichtbar machen (siehe Windows-Hilfe) und dann in LibereOffice unter "Extras > Optionen > LibreOffice > Pfade" bzw. in OpenOffice unter "Extras > Optionen > OpenOffice > Pfade" das Benutzerverzeichnis herausfinden; meist hat es den Namen "user" und folgt im Pfad der Versionsnummer des Programms (z. B. "C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\LibreOffice\4\user\").
In diesem Benutrzverzeichnis findet man die Datei "registrymodifications.xcu" mit sämtlichen Benutzeinstellungen. Nachdem man alle Teile von LibreOffice/OpenOffice geschlossen hat, benennt man diese Datei um, z. B. in "registrymodifications.alt".
Beim Neustart von OpenOffice wird automatisch eine neue, neutrale "registrymodifications.xcu" angelegt, und somit sind die alten Tastaturkürzel wiederhergestellt.
Allerdings gehen damit auch andere Einstellungen verloren, die man evtl. beibehalten wollte; LibreOffice/OpenOffice schaut jetzt aus wie unmittelbar nach der Neuinstallation. Um die anderen Einstellungen zurückzuholen, speichert man zunächst unter "Extras > Anpassen > Tastatur"* die neutrale Tastatureinstellung in einer eigenen Datei ab. Dann schließt man alle Teile von LibreOffice/OpenOffice, löscht im Benutzerverzeichnis die neu generierte "registrymodifications.xcu" und benennt die alte wieder auf diesen Namen um. Nach erneutem Öffnen von LibreOffice/OpenOffice sind wieder die alten Einstellungen inklusive Drehbuch-Tastaturkürzel aktiv. Jetzt hat man aber die soeben gespeicherte Datei mit den neutralen Tastatureinstellungen und kann diese wieder laden.

*In dem Zusammenhang ist noch zu beachten, dass aktuelle Versionen von LibreOffice/OpenOffice die Tastaturbelegung hierarchisch speichern: Es gibt eine allgemeine Belegung für das komplette LIbreOffice/OpenOffice und Belegungen für die jeweiligen Programme (in unserem Fall "Writer"). Die Drehbuch-Tastaturbelegung lässt sich auf beiden Ebenen laden. Zum Wiederherstellen der neutralen Einstellung muss man also zuerst schauen, auf welcher Ebene man die Drehbuchbelegung geladen hatte.

Fragen zu Textverarbeitungsprogrammen

Gibt es Drehbuchvorlagen für weitere Textverarbeitungsprogramme?
Es gibt eine ganze Reihe weiterer Textverarbeitungsprogramme, die zum Drehbuchschreiben benutzt werden könnten (z. B. Papyrus Autor, Atlantis oder WordPerfect). Vorlagen dafür biete ich von meiner Seite zurzeit nicht an. Falls Sie eine Vorlage für eines dieser Programme erstellt haben und diese mit anderen Nutzern teilen möchten, setze ich gern auf dieser Seite einen Link und/oder stelle Ihre Vorlage neben meinen eigenen zum Download zur Verfügung.
Behelfsweise ist es auch möglich, die existierenden Word- und LibreOffice-Vorlagen in einem anderen Programm zu importieren; die Tastenkombinationen müssen in fremden Programmen allerdings immer neu eingerichtet werden, und die Bedienung weicht meist ab. Das gilt auch für ältere Versionen von Word (ab 2000): Sie können DOCX-Dateien dort mit Hilfe des Compatibility Pack von Microsoft öffnen.
Für einfachere Programmen wie AbiWord oder WordPad wird es auch künftig keine Drehbuchvorlagen geben. Dort fehlen wichtige Funktionen, die nötig wären, um Drehbücher automatisch zu formatieren.

Wie finde ich das beste Textverarbeitungsprogramm?
Alle Programme, für die ich Vorlagen anbiete, taugen grundsätzlich fürs Drehbuchschreiben und haben im Detail ihre kleinen Vor- und Nachteile. Eine Textverarbeitung, die in der Gesamtbetrachtung sehr gut ist, kann gerade im Hinblick aufs Drehbuchschreiben Schwächen haben - und umgekehrt. Jeder möge daher eigene Versuche unternehmen und wählen, womit er am besten zurechtkommt. Meine Bewertungen unten auf dieser Seite sollen nur eine kleine Hilfe sein.

Was unterscheidet ein Textverarbeitungsprogramm nebst Drehbuchvorlage von den speziellen Drehbuchprogrammen?
Die Kernfunktion, nämlich das automatische Formatieren von Drehbuchtext gemäß gängiger Normen im deutschsprachigen Drehbuchmarkt, klappt mit Textverarbeitung und Drehbuchvorlage genauso gut wie mit den amerikanischen Spezialprogrammen. Die speziellen Drehbuchprogramme beherrschen darüber hinaus das automatische Setzen der sogenannten Continued-Zeilen, die im amerikanischen (aber nicht im deutschen) Drehbuchformat beim Seitenumbruch üblich sind. Die Drehbuchprogramme bieten auch komfortable Sonderfunktionen wie das Setzen von Szenennummerierungen über mehrere Drehbuchversionen hinweg, das Umformatieren in amerikanische Shooting-Script-Formate oder das Verwalten von Charakter-Namen in einer zentralen Liste. Außerdem ist die Bedienung der Drehbuchprogramme ziemlich narrensicher, weil sie erst gar nichts Anderes als Drehbuchformatierung beherrschen. Die Spezialprogramme empfehlen sich also für Autoren, die eine besonders problemlose Bedienung suchen - und generell für alle, die Drehbücher für den amerikanischen Markt schreiben.

Mit welchen Textverarbeitungsprogrammen kann man Drehbücher als E-Books (EPUB und MOBI) exportieren?
Immer mehr Textprogramme unterstützen den Export als E-Book-Formate. Die Tauglichkeit dieser Funktionen für Drehbücher ist jedoch eingeschränkt, weil sie in erster Linie für klassisch strukturierte Dokumente (Textkörper, Überschriften-Ebenen, Fußnoten etc.) konzipiert wurden; für Drehbücher muss man ein paar Tricks anwenden oder manchmal auch tiefer in die Software eingreifen. Klar ist in jedem Fall, dass man in den E-Book-Formaten keine festen Drehbuchseiten mehr hat; man kann nur ein Layout hinbekommen, dass sich lose ans gewohnte Drehbuchformat anlehnt. Wie das im besten Fall aussehen könnte, lässt sich anhand zweier Test-Dateien beurteilen, die Sie hier herunterladen können: Beispiel MOBI-Format und Beispiel EPUB-Format

Der EPUB-Export von TextMaker in der Version 2016 für Windows (auch Version HD für Android) lässt sich unter Beachtung der Besonderheiten gut für Drehbücher verwenden. HIER gibt es eine (vorläufige) Anleitung und eine ergänzende CSS-Datei dazu.

Atlantis Word Processor hat schon länger einen ausgereiften EPUB-Export (mit zusätzlichem MOBI-Export durch Einbindung von Kindlegen). Drehbücher sollte man vor dem Export dahingehend modifizieren, dass man die Schriftgröße auf 11 pt setzt (daraus wird dann 100 % Schriftgröße im EPUB), die Einzüge von links verkürzt (z. B. auf 3 cm für Sprecher-Name und 1,5 cm für Dialogtext) sowie die Einzüge von rechts ganz auf Null setzt; andernfalls wird auf kleineren E-Book-Readern der Dialogtext zu sehr eingequetscht.

Für LibreOffice und OpenOffice gibt es ein PlugIn namens Writer2xhtml, das neben reinen xhtml-Dateien auch EBUBs exportieren kann. Es funktioniert für Drehbücher schon erstaunlich gut. Ein großer Schönheitsfehler ist allerdings noch, dass die Großbuchstaben aus den Absatz- und Zeichenvorlagen nicht automatisch in echte Großbuchstaben umgewandelt werden (so wie das TextMaker und Atlantis machen), sondern nur als Formatierung übernommen werden. Leider gibt es nach wie vor viele E-Reader, die diese Formatierung ignorieren und dann stattdessen die Groß-/Kleinschreibung so anzeigen, wie man sie eingetippt hatte. Die derzeit einzige Abhilfe ist, schon vor dem Export die Umwandlung durchzuführen. Am schnellsten geht das so: Im Menü 'Bearbeiten > Suchen&Ersetzen' unter 'Weitere Optionen" das Feld 'Format' öffnen und darin unter 'Schrifteffekt' den Punkt 'Effekte/Großbuchstaben' ankreuzen und auf 'Okay' klicken. Dann 'einschließlich Vorlagen' ankreuzen, auf 'Alle suchen' klicken und schließen. Nun müssten alle Stellen im Drehbuch ausgewählt sein, die mit 'Großbuchstaben' formatiert wurden. Dann nur noch im Menü 'Format > Groß-/Kleinschreibung > Großbuchstaben' wählen; jetzt sollten alle betroffenen Stellen konvertiert sein. (Man sieht den Unterschied nicht gleich, weil ja vorher schon die Formatierung aktiv war. Sie können den Erfolg testen, indem Sie z. B. einer D_Szenenüberschrift vorübergehend die Vorlage D_Regietext zuweisen; die Großbuchstaben müssten jetzt trotzdem erhalten bleiben.)

Ein weiteres PlugIn für LibreOffice/OpenOffice ist Writer2Epub, das allerdings derzeit für Drehbuchzwecke noch nicht empfohlen werden kann (weil für die Drehbuchformatierung umfangreiche Anpassungen nötig wären).

Auch der E-Book-Export von Papyrus Autor (EPUB und MOBI) erzeugt die Formatierungen der E-Books unabhängig von den Dokumentformatierungen und kann daher zunächst die Drehbuch-Formatvorlagen nicht sinnvoll umsetzen. Man hat hier immerhin die Möglichkeit, die dem Export zugrundeliegende CSS-Datei zu bearbeiten und auf diesem Weg auch CSS-Klassen für die Drehbuchformate zu erzeugen; eine fertige CSS-Datei hierfür gibt es bisher aber noch nicht.

Der eingebaute EPUB- und MOBI-Export von Corel WordPerfect arbeitet erst gar nicht mit normalen Dokumenten, sondern erfordert von vornherein das Erstellen eines separaten E-Book-Dokuments unter Nutzung einer speziellen Vorlage. Ein Weg, hiermit Drehbücher verarbeiten zu können, ist bislang nicht bekannt.

Fragen zu dieser Seite

Wieviele Drehbuchautoren benutzen bereits die hier angebotenen Vorlagen?
Wie häufig die Vorlagen tatsächlich verwendet werden und wieviele Drehbücher damit schon geschrieben wurden, weiß ich nicht. Ebensowenig kann ich sagen, wieviele Leute das E-Book komplett oder wenigstens teilweise gelesen haben. Was ich allerdings nennen kann, sind die Abruf-Statistiken eines Jahres:
Von Januar bis Dezember 2016 hatte diese Seite 16647 Besucher. Die Drehbuchvorlagen wurden 2930-mal runtergeladen, davon 1623 im Word-Format, 977 im LibreOffice-Format und 330 im TextMaker-Format. Das E-Book zählte 5224 Downloads, wovon 3932 aufs PDF-Format, 572 auf EPUB und 720 auf MOBI entfielen.

Warum sind die Vorlagen und Anleitungen kostenlos?
Die ersten Drehbuchvorlagen hatte ich nur für meinen eigenen Bedarf erstellt; weil ich immer wieder andere Textverarbeitungsprogramme benutzt und meine Arbeitsabläufe weiterentwickelt habe, sammelten sich verschiedene Vorlagen an. In Gesprächen erfuhr ich, dass auch andere Drehbuchautoren Interesse an solchen Vorlagen haben, und deshalb stellte ich sie auf meine Homepage zum Download. Um Einsteigern entgegenzukommen und nicht immer wieder die gleichen Rückfragen beantworten zu müssen, schrieb ich schließlich auch Anleitungen zu den Vorlagen.
Die Dokumentvorlagen selbst sind eigentlich nichts Besonderes. Dafür kann man, finde ich, kein Geld nehmen. Wesentlich mehr Arbeit steckt in den Anleitungstexten und im E-Book. Ich hatte anfangs überlegt, das E-Book für ein paar Euro als kostenpflichtigen Download anzubieten - nach dem Motto: "Was nichts kostet, taugt nichts." Allerdings hätte es dann weniger Leser gefunden, und reich geworden wäre ich damit so oder so nicht. Also bleibe ich beim kostenlosen Angebot.
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Autor: Andreas Beitinger
Letzte Änderung: März 2017

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